Frede, Ursula
Ertragt mich, dass ich rede
Möglichkeiten der Psychodrama-Therapie bei der Begleitung Schwerstkranker
Informationen
| Bibliographische Angaben |
Frede, Ursula, 240 Seiten |
| Verfügbarkeit |
erscheint 01.07.2012 |
| Schlagworte |
Psychodrama,
Todkranke
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Über diesen Artikel
Das Menschenbild und die therapeutische Philosophie des Psychodramas werden in ihrer Be-deutung für die Auseinandersetzung mit schwerer Krankheit, Sterben und Tod beschrieben. Anschließend werden Anwendungsmöglichkeiten und Indikationskriterien psychodramatischer Haupttechniken bei der Begleitung Schwerkranker und Sterbender diskutiert. Ausführliche Fallbeispiele verdeutlichen, wie abstrakte Forderungen nach Förderung der Autonomie des Patienten, Achtung und Wertschätzung seiner Person in praktisches Handeln umgesetzt werden kön-nen. Abschließend wird die Rolle des Therapeuten reflektiert. Mögliche Belastungen während einer Therapie werden aufgezeigt auch im Hinblick darauf, wie ihnen begegnet werden könnte.
Inhaltsverzeichnis
Einführung. - Die Anthropologie Morenos im Vergleich zu Grundpositionen der Sterbebegleitung. - Der interaktionelle Ansatz Morenos bezogen auf die Situation bei schwerer Erkrankung. - Gesundheitsverständnis und Zielsetzungen einer Psychodrama-Therapie bei schwerer Erkrankung. - Die therapeutische Philosophie Morenos und ihre Bedeutung für die Begleitung schwerkranker Menschen. - Hauptmerkmale der Psychodrama-Therapie bezogen auf die Situation schwerkranker und sterbender Menschen. - Anwendungsmöglichkeiten psychodramatischer Techniken. - Die Bedeutung der Rollentheorie Morenos für die therapeutische Begleitung schwerkranker Menschen. - Psychodrama-Therapie und der Therapeut
Über den Autor
Ursula Frede ist Diplom-Psychologin, Ausbildung in Gesprächspsychotherapie und Psychodramatherapie.