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Graf Kielmansegg, Peter | Häfner, Heinz

Alter und Altern

Wirklichkeit und Deutungen

Alter und Altern
Erscheinungsdatum 12.03.2012
Verlag/Hersteller Springer, Berlin
ISBN 9783642248313
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€ 29,95 inkl. MwSt.
 

Informationen

Bibliographische Angaben Graf Kielmansegg, Peter | Häfner, Heinz, 224 Seiten, 19 SW-Abb., 21 Farbabb., 520 gr.
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Schlagworte Alter, Altern

Über diesen Artikel

Mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung behandelte die Heidelberger Akademie das Thema Alter und Altern in einer Reihe von drei wissenschaftlichen Kolloquien. Das erste zur umfassenden Frage Was ist Alter? fand 2006 statt, das zweite, das den Naturwissenschaften einschließlich der Medizin und den Technikwissenschaften gewidmet war, folgte 2009. Beide Kolloquien sind bereits in je einer beim Springer Verlag erschienenen Publikation dokumentiert.
Bei dem dritten Symposium dieser Reihe sollten sich die Kultur- und Sozialwissenschaften dem Thema stellen. Es wurden hierzu Fragen aus der Soziologie, der Rechtswissenschaft und der Politikwissenschaft diskutiert. Die Beiträge hierzu sind in diesem Band niedergelegt.
Die Heidelberger Akademie versteht ihre Konferenzserie als einen Versuch, die Diskussion aus der Fixierung auf einige wenige Fragen herauszuführen, und möchte hervorheben, dass Wissenschaft in der ganzen Vielfalt ihrer Disziplinen etwas zur Altersdebatte beitragen kann.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort: Hahn.- Einleitung: Graf Kielmansegg und Häfner.- 1. Ehret das Alter?- 2. Das Alter ehren.- 3. Bilder von Alten in der antiken Kunst.- 4. Alternde Liebhaber.- 5. Vom weisen zum gelebten Alter.- 6. Einleitung zum Vortrag von Ulla Hahn.- 7. Erinnern statt Sehen.- 8. Soziale Ungleichheit im Alter.- 9. Generationsbeziehungen und Generationenkonflikte.- 10. Vom Greis zum Rentner.- 11. Die Demokratie wird älter.- 12. Fremd- und Selbstbild im Alter.- 13. Drittes Alter und "Schöner Sterben".

Über den Autor

Prof. Heinz Häfner studierte Medizin, Philosophie und Psychologie. Nach Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Neurologie Habilitation und Berufung auf den Lehrstuhl für Psychiatrie. Planung, Gründung und Leitung des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit, eines außeruniversitären nationalen Forschungsinstituts, das als Stiftung des öffentlichen Rechts mit der Universität Heidelberg eng verbunden ist. 25 Jahre Sfb-Forschung, Mitglied des Advisory Committee for Biomedical Research der WHO, des Wissenschaftsrats und vieler nationaler und internationaler Forschungsgremien, Beratung mehrerer Staaten und Städte in Aufbau und Organisation von Diensten für die seelische Gesundheit. Forschungsleistungen auf dem Gebiet der psychiatrischen Epidemiologie, besonders bei affektiven, schizophrenen und Alterserkrankungen.

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