Pflegen
Pflegende Angehörige älterer Menschen
Probleme, Bedürfnisse, Ressourcen und Zusammenarbeit mit der ambulanten Pflege
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Informationen
| Bibliographische Angaben | Perrig-Chiello, Pasqualina | Höpflinger, Francois, 343 Seiten, m. Tab., 675 gr. |
| Verfügbarkeit | versandfertig innerhalb 1 - 2 Tage |
| Schlagworte | Ambulante Pflege, Familienangehörige, Familienpflege |
Über diesen Artikel
- die demographischen, epidemiologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen beschreiben und analysieren, die die Angehörigenpflege gegenwärtig und zukünftig beeinflussen
- analysieren wer, wie, warum und unter welchen Be- und Entlastungen die familiale Hilfe und Pflege leistet
- Entlastungsnotwendigkeiten für pflegende Angehörige begründen und Entlastungsmöglichkeiten durch die spitalexterne Versorgung und Familiengesundheitspflege in ambulanten und teilstationären Angeboten aufzeigen
- zukünftige Entwicklungen der informellen und ambulanten Pflege im Alter, Trends und Szenarien sowie Handlungsfelder skizzieren und prognostizieren.
Über den Autor
Pasqualina Perrig-Chiello, geboren 1952, ist Honorarprofessorin für Psychologie an der Universität Bern, Präsidentin der Leitungsgruppe des NFP52, Mitglied des Nationalen Forschungsrates des Schweizerischen Nationalfonds, Bern. Lehr- und Forschungsgebiete: Entwicklungspsychologie der Lebensspanne bezogen auf Themen wie Wohlbefinden und Gesundheit, Genderfragen; Generationenbeziehungen über die Lebensspanne.|François Höpflinger, geboren 1948, Titularprofessor für Soziologie an der Universität Zürich, Co-Leitung des Instituts Alter und Generationen (INAG), Sion/Lausanne. Forschungsfelder: Familiensoziologie, Demografie, Sozialpolitik, Alters- und Generationenfragen.
Highlights Allgemeines
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