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Geißler, Jan | Quak, Thomas

Leitfaden Homöopathie

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Leitfaden Homöopathie
Erscheinungsdatum 11.03.2009
Verlag/Hersteller Elsevier, München
ISBN 9783437563515
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Informationen

Bibliographische Angaben Geißler, Jan | Quak, Thomas, 1354 Seiten, 1190 gr.
Verfügbarkeit versandfertig innerhalb 1 - 2 Tage
Schlagworte Homöopathie, Handbuch/Lehrbuch

Über diesen Artikel

Der erste Leitfaden Homöopathie - das kompakte Nachschlagewerk für Einsteiger und erfahrene Homöopathen.
Theorie und Praxis der Homöopathie in einem Werk - ausführlich, didaktisch strukturiert und umsetzungsorientiert:
- Grundlagen: Fallaufnahme, Repertorisation, Erst- und Folgeverschreibung, Behandlung akuter und chronischer Krankheiten
- Praxis: Gliederung nach klinischen Indikationen mit entsprechenden Repertoriumsrubriken, therapeutischer Strategie, Arzneimitteldifferenzierung, begleitenden Maßnahmen
- Materia medica: Anschauliche Beschreibung aller im Leitfaden vorkommenden Arzneimittel, übersichtlich geordnet nach charakteristischen Symptomen, Modalitäten, Klinik
- Kritische Bewertung und Integration relevanter schulmedizinischer und naturheilkundlicher Aspekte

Inhaltsverzeichnis


Grundlagen
1 Homöopathie - Wissenschaft und Heilkunst
1.1 Homöopathie als phänomenologische Wissenschaft
1.2 Samuel Hahnemann - der Begründer der klassischen Homöopathie
1.3 Wegbegleiter und Erben Hahnemanns
1.4 Weitere einflussreiche Vertreter der Homöopathie
2 Prinzipien der klassischen Homöopathie
2.1 Grundsätze der Homöopathie
2.2 Die geistartige Lebenskraft
2.3 Die Arzneimittelprüfung
2.4 Die Arzneimittelherstellung in der Homöopathie
3 Homöopathische Krankheitslehre
3.1 Die Miasmen Hahnemanns
3.2 Akute Krankheiten
3.3 Chronische Krankheiten
3.4 Gemeinsamkeiten der drei Miasmen
3.5 Miasmatische Verlaufsparameter bei chronischen Krankheiten
3.6 Stellungnahme zur Miasmenlehre und deren Bedeutung im Praxisalltag
4 Homöopathische Behandlung
4.1 Homöopathsiche Anamnese
4.2 Homöopathische Symptomenlehre
4.3 Fallanalyse und Arzneiwahl
5 Das Repertorium
5.1 Die Entstehung des Repertoriums
5.2 Weiterentwicklung des Kent'schen Repertoriums
5.3 Das Repertorium und seine Einteilung
6 Homöopathische Potenzen und ihre Dosierung
6.1 Grundlagen
6.2 Dosierung bei Akuterkrankungen
6.3 Dosierung bei chronischen Erkrankungen
6.4 Andere Dosierungskonzepte
7 Verlaufsbeurteilung
7.1 Grundvoraussetzungen für die korrekte Verlaufsbeurteilung
7.2 Verlaufsbeurteilung bei akuten Erkrankungen
7.3 Verlaufsbeurteilung bei chronischen Erkrankungen
7.4 Verlaufsbeurteilung bei Therapie mit Q-Potenzen
7.5 Wechsel der Arzneimittel bei Therapie mit hohen C- und Q-Potenzen
7.6 Allopathische Therapie und homöopathische Konstitutionstherapie
7.7 Weitere Beobachtungen bei der Verlaufsbeurteilung
8 Störfaktoren und Rahmenbedingungen der homöopathischen Behandlung
8.1 Einführung
8.2 Zusätzliche Therapeutika und therapeutische Maßnahmen
8.3 Diagnostik
8.4 Nahrungs- und Genussmittel
8.4.1 Kaffee, Tee und Alkohol
8.4.2 Kampfer
8.4.3 Kräuter und Gewürze
8.5 Handhabung der Arzneimittel
8.5.1 Äußere Einflüsse
8.5.2 Arzneimittelapplikation
8.5.3 Einnahmezeitpunkt
8.5.4 Weitere Einflussfaktoren rund um die Einnahme des Arzneimittels
9 Studium der Materia Medica, Arzneimittelbeziehungen
9.1 Studium der Materia Medica
9.2 Einteilung der Materiae Medicae
9.3 Arzneimittelbeziehungen
10 Ansätze in der klassischen Homöopathie und abgeleitete Gegenwartsströmungen
10.1 Vorbemerkung der Herausgeber
10.2 Die Bönninghausen-Methode
10.3 Kent-Künzli Schule
10.4 Miasmatische Homöopathie nach Proceso Sánchez Ortega
10.5 Essenzen und Konzepte von Georgos Vithoulkas
10.6 Methode nach Alfonso Masi-Elizalde
10.7 Rajan Sankaran und das Konzept der ''Basic Delusions''
10.8 Methode nach Jan Scholten
10.9 Massimo Mangialavori und die komplexe Methode der Homöopathie
10.10 Sehgal-Methode
10.11 ''Boller Schule'' und die C4-Homöopathie nach Jürgen Becker

Über den Autor

Dr. med. Jan Geißler, geboren 1966, Studium der Medizin 1988 bis 1995 an der LMU München, Doktorarbeit im Bereich der Molekulargenetik.Seit 1988 am Aufbau des Arbeitskreises Homöopathie beteiligt, in dessen Rahmen auch studentische Lehrtätigkeit.Wesentliche Einflüsse der homöopathischen Arbeit durch J. Künzli, D. Spinedi, H. Barthel, M. Barthel.Seit 1995 ausschließlich klassisch homöopathische Tätigkeit, bis 1997 Assistenz bei M. Barthel, seit 1997 selbstständig, heute im homöopathisch therapeutischen Praxiszentrum München.|Dr. med. Thomas Quak, geboren 1967, ist homöopathischer Arzt aus der klassischen Kent-Künzlischen Richtung. Wesentliche Ausbildungseinflüsse durch Dr. Arthur Braun, Dr. Horst Barthel, Dr. Dario Spinedi und Dr. Michael Barthel.Zusammen mit Dr. Nikolaus Hock Geschäftsführer des homöopathisch therapeutischen Praxiszentrums, eines zwölfköpfigen Ärzte- und Therapeutenteams verschiedener Fachrichtungen in München.Dr. Quak ist Herausgeber und Übersetzer von J.H. Clarke s "Praktische Materia Medica".1989 initiierte er die studentischen Homöopathiearbeitskreise in München und leitet sie bis heute.

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