Schaade, Gudrun
Ergotherapie bei Demenzerkrankungen
Ein Förderprogramm
Informationen
| Bibliographische Angaben |
Schaade, Gudrun, Auflage: 4. Aufl., 105 Seiten, 3 Abb., 223 gr. |
| Verfügbarkeit |
erscheint |
| Schlagworte |
Demenz,
Ergotherapie
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Über diesen Artikel
Grundlagen, Motivation und Ziele für Ihre Arbeit.Das Therapieprogramm vermittelt Ihnen ein fundiertes, praxiserprobtes Förderkonzept für Ihre Arbeit mit an Demenz erkrankten Patienten. Sie erfahren, wie Sie bekannte rehabilitative Behandlungsansätze mit anderen Methoden, die speziell auf die Möglichkeiten dieser Patienten abgestimmt sind, verbinden können. Dabei werden noch bruchstückhaft vorhandene Wahrnehmungs- und Kommunikationspotentiale erschlossen und intensiv gefördert. Konkrete Handlungsanleitungen und ein umfangreicher Fundus an Übungsvorschlägen helfen Ihnen beim direkten Einstieg in die praktische Arbeit. Unter Anderem finden Sie hier eine Fülle von Anregungen für Einzel- und Gruppentherapien. Neu in der 4. Auflage: Mehr über ärztliche Diagnose, ergotherapeutischer Befunderhebung und ICF; Weitere Behandlungsansätze, z.B. Tiere als Therapie- Hilfen"; Neue praxisrelevante Forschungsergebnisse.
Inhaltsverzeichnis
1 Grundlagen.
1.1 Was ist Demenz und welche Arten gibt es?
1.2 Alzheimer-Krankheit.
1.3 Beweggründe für die Arbeit mit Demenzkranken.
1.4 Welche bekannten Behandlungskonzepte können bei Demenzkranken eingesetzt werden?
- 2 Gedächtnis - was ist das?
2.1 Gedächtnis als Speicher.
2.2 Spielerischer Umgang mit dem Gedächtnis
- 3 Ansatz der Therapie.
3.1 Einbindung der Therapie in den Stationsalltag.
3.2 Rhythmus und Bewegung.
3.3 Wahrnehmungstraining - Körper - Umwelt.
3.4 Gedächstnistraining über Brainstroming bzw. Assoziationen.
3.5 Biografischer Ansatz
- 4 Methoden.
4.1 Einzeltherapie.
4.2 Gruppentherapie
- 5 Zusammenfassung: Therapie mit Demenzkranken mit den Möglichkeiten der Ergotherapie
- 6 Mittel.
6.1 Physische und psychische Möglichkeiten der Therapeutin.
6.2 Material
- 7 Endstadium
Über den Autor
Gudrun Schaade (Hamburg), selbständige Ergotherapeutin und Lehrdozentin (Fortbildungen zum Themenfeld Therapeutische Konzepte bei Demenzerkrankungen")§Abschluss ihrer Ausbildung zur staatlich anerkannten Beschäftigungstherapeutin 1965.§Danach Tätigkeit als Beschäftigungstherapeutin in einem Krankenhaus mit Schwerpunkt 'querschnittsgelähmte Menschen'.§Später arbeitete sie 3 Jahre in Hamburg am berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus Boberg ebenfalls mit querschnittgelähmten Patienten.§Nach der Geburt ihrer 4 Kinder seit 1983 als Ergotherapeutin in der Geriatrie bei einer staatlichen Hamburger Einrichtung tätig, mit Schwerpunkt in der Betreuung einer geschlossenen Station für demenzieIl Erkrankte.§Von 1999 - 2002 Begleitung der Menschen mit meist schwerster demenzieller Erkrankung in der besonderen stationären Betreuung.