Quernheim, German
Spielend anleiten und beraten
Hilfen zur praktischen Pflegeausbildung. Mit dem Plus im Web. Zugangscode im Buch
Informationen
Über diesen Artikel
SchülerInnen in der Pflegeausbildung praktisch anleiten das Buch macht es Ihnen leicht. Denn es vermittelt das Wissen praxisnah, gut verständlich und humorvoll.
Die 3. Auflage enthält neue Aspekte zu den Themen: Erwachsenenbildung Lernzielstufen Handlungspläne und Handlungsbewertungslisten Patientenedukation Freistellung von Praxisanleitern Netzwerk Praxisanleitung Leittextmethode
Das PflegeHeute-Portal bietet für dieses Buch: Nützliche Formulare zum Download und Ausdrucken, z. B. Beurteilungsbögen, Anleitungsprotokolle Texte zur weiteren Vertiefung der Inhalte
Inhaltsverzeichnis
Grundlagen Lernen und Vermitteln
1.1 Lernen
1.2 Pflegepädagogische Begriffsdefinitionen
1.3 Lernziele
1.4 Lerninhalt
1.5 Wahrnehmungskanäle und Lerntypen
1.6 Medien und Methodik
1.7 Verarbeitung
1.8 Voraussetzungen des Lernens
1.9 Lernmaxime (Grundregeln des Lernens)
1.10 Anleitungs- und Lernmodelle in der Praxis
1.11 Vom Pflegeneuling zum Pflegeexperten
2 Selbstverständnis des Anleiters
2.1 Tätigkeitsfeld Anleitung
2.2 Entwicklung des Berufsbildes Praxisanleiter
2.3 Entwicklung des Mentors
2.4 Entwicklung von Tutoren/Paten
2.5 Anleiterdefinitionen und Qualifikationen
2.6 Berufspolitische Überlegungen
2.7 Burnout bei Anleitern
2.8 Qualitätsmanagement der Anleitung
2.9 Mitwirkung bei Führungsaufgaben
2.10 Haftungsrechtliche Aspekte
3 Prozess der Anleitung
3.1 Vorbereitung des Anleiters
3.2 Planung der Anleitung
3.3 Vorbereitung des Schülers/Klienten
3.4 Vorgespräch
3.5 Durchführung
3.6 Nachgespräch
3.7 Trainingsphase
3.8 Beurteilung
3.9 Praxisanleiter als Fachprüfer beim praktischen Examen
4 Rationelle Anleitungsmöglichkeiten
4.1 Informationsweitergabe von Schule an Pflegepraxis
4.2 Informationsweitergabe von Pflegepraxis an Schule
4.3 Informationsweitergabe von Schule an Schüler
4.4 Praktische Lernziele der Pflegeausbildung
4.5 Impulslernen
4.6 Weitere Anleitungsformeng
5. Prozess der Beratung
5.1 Beratung in der Pflege
5.2 Beraqtungsverständnis und -qualität
5.3 Abgtrenzung Beratung - Therapie
5.4 Patientenedukation
5.5 Beratung unter Gleichen
5.6 Das Selbstverständnis des Beraters. - Ein Coach für alle Fälle!
5.7 Bezugskontakt
5.8 Ablauf Beratung
5.9 Umgang mit Konflikten und schwierigen Klienten oder Schülern
5.10 Präsentation und Moderation
Über den Autor
German Quernheim ist Gesundheits- und Krankenpfleger und Lehrer für Pflegeberufe. Er greift auf mehrjährige Erfahrung als Mentor und Praxisanleiter zurück. Seit dem Abschluss seines pflegepädagogischen Studiums arbeitet er als Lehrer an einer Krankenpflegeschule und ist Ausbilder für Mentoren und Praxisanleiter.