Borrmann, Mechtild
Wer das Schweigen bricht
Ausgezeichnet mit dem deutschen Krimipreis 2012
Informationen
Über diesen Artikel
August 1939: Sechs junge Menschen geben sich das Versprechen, füreinander da zu sein.Während der Nazi-Zeit wird ihre Freundschaft auf eine harte Bewährungsprobe gestellt.Denn Verrat wird mit dem Tod bestraft.Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg entdeckt Robert Lubisch im Nachlass seines Vaters,einem Industriemagnaten der Nachkriegszeit, das Foto einer attraktiven Frau und einenWehrpass, ausgestellt auf einen ihm unbekannten Mann. Was hat das alles mit seinem Vaterzu tun? Robert macht sich auf die Suche und stößt dabei auf eine Journalistin, die soforteine große Story ahnt und bereit ist, dafür auch den Ruf seines Vaters zu opfern. Doch noch bevor sie Robert etwas mitteilen kann, wird sie grausam ermordet. Robert ist entsetzt. Welche alten Wunden hat er mit seinen Nachforschungen wieder aufgerissen?
"... ihre Stimme ist einzigartig in der deutschen Krimilandschaft. Nicht weichgespült, nicht markt konform, sondern eigen. Eine Autorin, die etwas zu sagen hat und dafür auch noch die richtigen Worte, Sätze und Erzählweisen findet." (Ulrich Noller, WDR, über Mitten in der Stadt)
Über den Autor
Mechthild Borrmann, geb. 1960 geboren, lebt heute in Bielefeld. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie am Niederrhein. Bevor sie sich dem Schreiben von Kriminalromanen widmete, war sie u.a. Tanz- und Theaterpädagogin, Groß- und Außenhändlerin und als Gastronomin tätig. Seit 2011 ist Frau Borrmann freie Schriftstellerin und Mitherausgeberin des Literaturmagazin 'Tentakel'.