Gesamt
100 Fehler bei Stürzen im Heim
und was Sie dagegen tun können
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Informationen
| Bibliographische Angaben | König, Jutta, 84 Seiten, 14,8 x 21,0 cm, kartoniert, 200 gr. |
| Reihe | Pflege |
| Verfügbarkeit | auf Anfrage |
| Schlagworte | 100 Fehler, Brigitte Kunz Verlag, Dokumentation, Heim, Jutta König, Pflegebedürftigen, Pflegekräfte, Pflege Leicht, Regress, stuerze, Stürzen, sturz |
Über diesen Artikel
Papier ist keineswegs so geduldig, wie man glaubt. Wer beispielsweise in die Anamnese hineinschreibt, dass der Bewohner nur mit Anleitung, Beaufsichtigung und Unterstützung gehen kann, der muss sich nach einem Sturz fragen lassen, wie es dazu überhaupt kommen konnte – wo der Bewohner doch nie allein lief!
Wer kein Sturz- oder Ereignisprotokoll besitzt, wird bei einer Auseinandersetzung, sei es mit der Krankenkasse oder vor Gericht, in Erklärungsnot geraten: Wie waren die Lichtverhältnisse beim Sturz? Wo waren die Pflegekräfte? War der Bewohner gar barfuß? Ohne Protokoll wird die Beweisführung schwierig.
Doch wie muss ein Protokoll aussehen? Wie können Stürze verhindert, wie können ihre Folgen gemindert werden? Wie wichtig sind z. B. Protektorhosen und was tut man, wenn der Betreuer oder Angehörige keine anschaffen mag?
„100 Fehler bei Stürzen im Heim“ ist ein kurzes Nachschlagewerk, das die Zusammenhänge und Notwendigkeiten herausarbeitet. Die Autorin gibt Hilfestellung, um die Situation vor Ort zu erkennen, die Risiken einschätzen, die adäquaten Maßnahmen einzuleiten, durchzuführen sowie letztendlich korrekt und umfassend zu dokumentieren.
Die Autorin
Jutta König ist Altenpflegerin, Pflegedienst- und Heimleitung, Wirtschaftsdiplombetriebswirtin Gesundheit (VWA), Sachverständige bei verschiedenen Sozialgerichten im Bundesgebiet, Mitglied im Bundesverband der unabhängigen Pflegesachverständigen und Pflegeberater, Unternehmensberaterin, Dozentin in den Bereichen SGB XI, SGB V, BSHG, Heimgesetz und Betreuungsrecht.
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„100 Fehler bei Stürzen im Heim ist ein kurzes Nachschlagewerk, das die Zusammenhänge und Notwendigkeiten herausarbeitet. Die Autorin gibt Hilfestellung, um die Situation vor Ort zu erkennen, Risiken einzuschätzen, die adäquaten Maßnahmen einzuleiten, durchzuführen sowie letztendlich korrekt und umfassend zu dokumentieren. Die Vorteile dieses Büchleins, das in jede Kitteltasche passt, auf einen Blick: - Es hilft, typische Fehler im Umgang mit Sturzproblematiken der Heimbewohner schnell zu erkennen.
- Es bietet Basiswissen für eine kompetente, sachliche Bearbeitung von Stürzen und Regressansprüchen.
- Es ist praxisnah, leicht verständlich und einfach zu handhaben.“
Heim + Pflege (Januar 2006)
„Im Heim kommt es häufig zu Stürzen von Pflegebedürftigen. Lässt sich ein Mitverschulden der Pflegekräfte durch Fehlverhalten oder Nachlässigkeiten anderer Art nachweisen, können auf die Einrichtungen erhebliche Regressanforderungen zukommen. Um Kosten zu sparen, ist Ursachenforschung für die Träger daher besonders wichtig. Dieses Buch hilft nicht nur, Stürze zu vermeiden, sondern auch Forderungen bei Unfällen aktiv entgegenzuwirken. Die Autorin erläutert Vorbeugemaßnahmen und Hilfsmittel. Außerdem erklärt sie, wie man Sturzprotokolle und Kassenfragen am besten bearbeitet.“
PFLEGEN – Ev. Fach- und Berufsverband für Pflege e.V. (3/2005)
Inhaltsverzeichnis (pdf-Datei; 120 kB)
Wer kein Sturz- oder Ereignisprotokoll besitzt, wird bei einer Auseinandersetzung, sei es mit der Krankenkasse oder vor Gericht, in Erklärungsnot geraten: Wie waren die Lichtverhältnisse beim Sturz? Wo waren die Pflegekräfte? War der Bewohner gar barfuß? Ohne Protokoll wird die Beweisführung schwierig.
Doch wie muss ein Protokoll aussehen? Wie können Stürze verhindert, wie können ihre Folgen gemindert werden? Wie wichtig sind z. B. Protektorhosen und was tut man, wenn der Betreuer oder Angehörige keine anschaffen mag?
„100 Fehler bei Stürzen im Heim“ ist ein kurzes Nachschlagewerk, das die Zusammenhänge und Notwendigkeiten herausarbeitet. Die Autorin gibt Hilfestellung, um die Situation vor Ort zu erkennen, die Risiken einschätzen, die adäquaten Maßnahmen einzuleiten, durchzuführen sowie letztendlich korrekt und umfassend zu dokumentieren.
Die Autorin
Jutta König ist Altenpflegerin, Pflegedienst- und Heimleitung, Wirtschaftsdiplombetriebswirtin Gesundheit (VWA), Sachverständige bei verschiedenen Sozialgerichten im Bundesgebiet, Mitglied im Bundesverband der unabhängigen Pflegesachverständigen und Pflegeberater, Unternehmensberaterin, Dozentin in den Bereichen SGB XI, SGB V, BSHG, Heimgesetz und Betreuungsrecht.
„100 Fehler bei Stürzen im Heim ist ein kurzes Nachschlagewerk, das die Zusammenhänge und Notwendigkeiten herausarbeitet. Die Autorin gibt Hilfestellung, um die Situation vor Ort zu erkennen, Risiken einzuschätzen, die adäquaten Maßnahmen einzuleiten, durchzuführen sowie letztendlich korrekt und umfassend zu dokumentieren. Die Vorteile dieses Büchleins, das in jede Kitteltasche passt, auf einen Blick: - Es hilft, typische Fehler im Umgang mit Sturzproblematiken der Heimbewohner schnell zu erkennen.
- Es bietet Basiswissen für eine kompetente, sachliche Bearbeitung von Stürzen und Regressansprüchen.
- Es ist praxisnah, leicht verständlich und einfach zu handhaben.“
Heim + Pflege (Januar 2006)
„Im Heim kommt es häufig zu Stürzen von Pflegebedürftigen. Lässt sich ein Mitverschulden der Pflegekräfte durch Fehlverhalten oder Nachlässigkeiten anderer Art nachweisen, können auf die Einrichtungen erhebliche Regressanforderungen zukommen. Um Kosten zu sparen, ist Ursachenforschung für die Träger daher besonders wichtig. Dieses Buch hilft nicht nur, Stürze zu vermeiden, sondern auch Forderungen bei Unfällen aktiv entgegenzuwirken. Die Autorin erläutert Vorbeugemaßnahmen und Hilfsmittel. Außerdem erklärt sie, wie man Sturzprotokolle und Kassenfragen am besten bearbeitet.“
PFLEGEN – Ev. Fach- und Berufsverband für Pflege e.V. (3/2005)
Inhaltsverzeichnis (pdf-Datei; 120 kB)
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